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Ich hatte Angst, mich zu zeigen – und tat es trotzdem
Aloha, du wundervolle Seele 🌙
Es gibt Momente, da zweifeln wir so sehr an uns, dass wir fast vergessen, warum wir überhaupt losgehen wollten.
Ich erinnere mich noch genau an einen dieser Momente – damals, im Juni 2015.
Ich war noch mitten in der Corporate World, und gleichzeitig begann dieses Flüstern in mir lauter zu werden: „Da ist mehr, was du teilen willst.“
Also nahm ich all meinen Mut zusammen und entschied, meinen allerersten Online-Kurs zu starten.
Um den Kurs zu bewerben, hatte ich ein Vorstellungsvideo über meinen spirituellen Weg aufgenommen und eine geführte Meditation hochgeladen, die ich zuvor analog vor echten Klient:innen aufgezeichnet hatte.
Ich war stolz. Aufgeregt. Ein bisschen verliebt in diese neue Möglichkeit, Menschen auf einer tieferen Ebene zu erreichen.
Ein paar Tage später sprach mich eine Kollegin an.
Sie hatte sich das Video mit ihrem Mann angesehen – und sagte mir ins Gesicht, dass sie es schrecklich fanden.
Meine Stimme sei unangenehm, mein Sprechen zu unsicher, ich solle meine Texte lieber auswendig lernen, bevor ich nochmal vor eine Kamera trete.
Ich weiß noch, wie sich dieser Satz angefühlt hat.
Als würde jemand das Herzstück von mir zerdrücken.
Ich wollte alles löschen.
Ich fragte mich: Wer bin ich, zu glauben, dass jemand meine Stimme hören will?
Eine Woche lang kämpfte ich mit mir.
Sollte ich wirklich live gehen?
Was, wenn sie recht hatten?
Was, wenn niemand mich mag, so wie ich bin?
Am Tag des ersten Live-Kurses traf ich mich zwei Stunden vorher mit einer Freundin.
Sie hörte mir zu, lächelte und sagte dann etwas, das alles veränderte:
„Mei, du willst doch nur die Menschen anziehen, die dich mögen – genau so, wie du bist. Wenn deine Stimme jemandem nicht gefällt, war sie einfach nicht für sie bestimmt.“
Das saß.
Es war kein lauter Motivationsspruch – eher wie eine Wahrheit, die ich schon kannte, aber vergessen hatte.
Also ging ich live.
Nicht weil ich plötzlich mutig war.
Sondern, weil ich aufhörte, perfekt sein zu wollen.
Und weißt du was?
Es war magisch.
Ich spürte meine Spirits bei mir, fühlte mich getragen – und die Menschen, die dabei waren, schrieben mir danach, wie sehr sie berührt waren.
Sie dankten mir für die Meditation, für die Ruhe, für meine Stimme.
All das, wofür ich mich geschämt hatte, war genau das, was sie liebten.
📸 Hier kannst du einen Blick auf einige der damaligen Feedbacks werfen:

Damals habe ich gelernt:
Mut fühlt sich selten mutig an.
Er fühlt sich an wie ein Zittern. Wie ein „Ich mache es trotzdem“.
Aber genau in diesem Zittern entsteht Wahrheit.
Wenn du das kennst – dieses Zögern vor dem Zeigen –
dann lade ich dich ein, in meinen Raum zu kommen.
💫 Am 10. November öffnet sich bei den Bayerischen Vertriebstagen mein Workshop:
„Sichtbar werden ohne Maske – Wie du dich traust, du selbst zu sein.“
Wir sprechen darüber, wie du dich sicher fühlst, wenn du sichtbar wirst.
Wie du aufhörst, dich zu verstellen.
Und wie du lernst, deinem natürlichen Ausdruck zu vertrauen – selbst, wenn du noch zitterst.
🌿 Hier bekommst du dein kostenloses Ticket:
👉 Jetzt anmelden und dabei sein
Vielleicht denkst du, der Kongress sei nur für Menschen mit Business oder Vertriebszielen.
Aber mein Raum dort ist anders.
Er ist für dich, wenn du einfach lernen möchtest, leichter du selbst zu sein –
ohne dich zu verstellen, ohne dich anzupassen.
Egal, ob du selbstständig bist oder nicht,
am 13. November wartet bei meinem Vortrag ein besonderes Angebot auf dich,
das dich ein Stück näher zu dir selbst bringt. 💫
Heute ist ein guter Tag, um dich zu zeigen.
Nicht, weil du keine Angst mehr hast –
sondern, weil du spürst, dass dein „Trotzdem“ wichtiger ist. 🌙
Mit Weichheit & Mut,
Mei
deine neurospicy Cyberwitch
Mentorin für witchy, hochsensible & neurodivergente Seelen