- Mei's Newsletter
- Posts
- Ich habe aufgehört, mich selbst zu gaslighten.
Ich habe aufgehört, mich selbst zu gaslighten.
Und alles wurde ruhiger.
Wenn Selbst-Gaslighting dich klein hält
(Und die sanfte Praxis, bei dir selbst anzukommen)
Hast du dich je gefragt, ob du vielleicht einfach nur vernünftig bist …
wenn du diese leise Stimme in dir überhörst,
die sagt, dass dich etwas stört, verletzt oder aus dem Gleichgewicht bringt?
Heute möchte ich über etwas sprechen, das echt, roh und oft unsichtbar ist:
Nicht über das Gaslighting von außen,
sondern über das, was wir mit uns selbst antun.
Wie oft wolltest du dich schon äußern – und hast dir dann gesagt:
„Mach kein Drama.“
„Anderen geht’s viel schlechter.“
„Es liegt bestimmt an mir.“
Genau das lernen so viele von uns schon früh – besonders jene,
die mit einer Hexen-, Kreativen-, Sensibelchen- oder neurospicy Seele durch die Welt gehen:
Uns kleiner zu machen.
Ein bisschen leiser, ein bisschen leichter liebbar, ein bisschen weniger „zu viel“.
Aloha, du schöne Seele. Falls du heute zum ersten Mal hier bist:
Ich bin Mei – deine neurospicy Cyberwitch. Ich begleite dich dabei, neu zu entdecken, was es heißt, hochsensibel, witchy und ganz du selbst zu sein – in einer oft überwältigenden Welt.
Komm, lass uns gemeinsam ehrlich sein:
Selbst-Gaslighting bedeutet, den eigenen Gefühlen nicht zu trauen.
Sich selbst einzureden, man sei nicht wütend, nicht traurig, nicht enttäuscht – weil man es nicht sein sollte, weil man den Frieden bewahren will oder Angst hat, mal wieder „zu viel“ zu sein.
Ich kenne das. Ich habe mich selbst oft kleiner gemacht, damit ich in Beziehungen passe, habe ignoriert, was wehgetan hat, nur um dazuzugehören. Ich dachte, das wäre „vernünftig“, aber ehrlich?
Ich habe mein eigenes Licht verdunkelt.
Und jedes Mal wurde es innen ein bisschen schwerer.
Das Gemeine ist:
Je mehr wir unsere Gefühle verleugnen, desto ausgelaugter werden wir.
Wir verlieren die Verbindung zur Freude – und manchmal versuchen wir das innere Loch dann irgendwie zu füllen – mit Ablenkung, Konsum, Überbeschäftigtsein.
Mit dazu gehört auch:
Den eigenen Schmerz auf andere projizieren, statt Verantwortung zu übernehmen für das, was in uns lebendig ist.
Es ist so viel leichter, mit dem Finger nach außen zu zeigen, statt sich sanft zu fragen:
Was, wenn dieses Gefühl wirklich stimmt?
Was, wenn ich alles spüren darf?
Deshalb meine Einladung an dich:
Hör auf, dich in fremde Vorstellungen von „Vernunft“ zu zwängen.
Du bist nicht hier, um reinzupassen.
Du bist hier, um dir zugehörig zu werden – deiner eigenen Magie, deinem einzigartigen Anderssein.
Umarme deine wunderschöne Vielfalt.
Du bist nicht „die Norm“ – du bist einzigartig.
Und je mehr du dir wirklich die Erlaubnis gibst, alles zu fühlen, was in dir pulsiert,
desto weniger wirst du von außen überreizt oder ausgelaugt.
Desto mehr kommst du in deinem eigenen Körper, in deinem Leben an.
Atme das mit mir ein.
Lass es sich wie eine Spirale in dein Zentrum senken.
Surf Signal für diese Woche:
Umdeutung: Selbst-Gaslighting schützt dich nicht – es führt dazu, dass du dich selbst verlässt.
Praxis-Impuls: Immer wenn du merkst, dass du deine Gefühle kleinredest – halte kurz inne.
Flüstere dir zu: „Ich glaube dir.“
Bleib neugierig auf das, was in dir gesehen werden möchte.
Du bist wundervoll, einzigartig und genau richtig.
Du darfst alles fühlen, was ist.
✨ Heute Abend um 20:00h öffnen wir den Kreis zum Tabula-Rasa-Vollmond im Widder.
Dieser Supervollmond trägt die Kraft von Neuanfang, Mut und Manifestation – ein Portal, um Altes loszulassen und deine innere Wahrheit klarer zu spüren.
In unserem Vollmondfest erwarten dich sanfte Rituale, Meditation & Journaling sowie eine Energieaktivierung, die dich erinnert: du bist nicht zu viel, du bist genau richtig. 🌕💫
Wenn dein Herz Ja sagt, bist du eingeladen, dabei zu sein.
https://nas.io/meis-hexenzirkel/events/feuer-des-neubeginns-vollmond-im-widder
Hat dich dieser Newsletter berührt?
Oder möchtest du erzählen, wann du dich zuletzt beim Selbst-Gaslighting ertappt hast?
Dann antworte mir gern – ich lese jede Nachricht.
Und vielleicht sehen wir uns bald im Hexenzirkel.
Mit ganz viel Sanftmut und Aloha,
Mei
Hat dir dieser Newsletter gefallen? Dann leite ihn gern an Menschen weiter, die sich in deiner Energie wiedererkennen.